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Warum du diesen 10 Mythen über Solarenergie “Tschüss” sagen kannst

Rund um das Thema Solarenergie und PV-Anlagen kursieren immer noch Mythen umher, die sich hartnäckig halten. Doch was stimmt überhaupt und zu welchen Mythen kannst du Adé sagen? In diesem Beitrag findest du es heraus.

Solarstrom selber nutzen

10 Mythen über Solarenergie und warum diese mittlerweile veraltet sind

Noch nie war die Energiewende wichtiger und aktueller als jetzt. Gespräche und konkrete Maßnahmen zum Ausbau von erneuerbaren Energien werden immer weiter vorangetrieben. Ob Windkraft, Biomasse, Wasserkraft oder Solarenergie – alle spielen eine wichtige Rolle auf dem Weg zu einer emissionsfreien Energieversorgung. Bei all diesen Optionen einen Durchblick zu erhalten kann durchaus schwierig sein und es herrscht oftmals Verwirrung. 

Auch rund um das Thema Solarenergie und PV-Anlagen kursieren immer noch Mythen umher, die sich hartnäckig halten. Doch was stimmt überhaupt und zu welchen Mythen kannst du Adé sagen? Mit diesem Blogbeitrag wollen wir 10 Mythen rund um das Thema Solaranlagen betrachten und aufzeigen, dass Solarenergie auch ganz einfach gehen kann. 

Mythe 1: Strom kann nur an sonnigen Tagen produziert und verbraucht werden.

Wusstest du, dass 89% des Solarpotenzials in Deutschland noch immer ungenutzt sind?

Strom aus Sonnenenergie setzt natürlich eine gewisse Sonnenstrahlung voraus. Aber um schon mal eines vorwegzunehmen: Photovoltaikanlagen erzeugen und produzieren auch Strom, wenn mal schlechtes Wetter herrscht. Solange es hell ist, wird auch Strom von Solaranlagen produziert. An weniger sonnigen Tagen kann der Ertrag zwar geringer ausfallen, trotzdem wird auch an diesen Tagen weiterhin Strom produziert. Um das meiste aus deinem produzierten Strom zu machen, kann überschüssiger Strom in einem Stromspeicher gespeichert und an weniger sonnigen Tagen genutzt werden.

Du willst mehr darüber wissen, wie du dich mit Solarenergie vor steigenden Strompreisen schützen kannst?

Dann lies auch unseren Blog-Beitrag: “Warum die aktuelle Strompreisentwicklung der beste Grund ist, um jetzt auf Solarenergie umzusteigen.”

Mythe 2: Sonnenenergie kann gar nicht so viel Energie liefern wie benötigt.

Wusstest du, dass z.B. an sonnigen Tagen PV-Strom mehr als zwei Drittel Stromverbrauches in einem deutschen, durchschnittlichen Haushalt decken könnte? Dank modernen Wettervoraussagen kann die PV-Stromproduktion mittlerweile gut geplant werden, sodass keine Schwankungen der Stromversorgung der Bevölkerung entstehen. Aber auch an bewölkten Tagen wird ein Teil des Sonnenlichts auf Solarmodule als “diffuse Strahlung” gestreut. Zwar können Solarzellen diese schlechter verwerten, aber es wird dennoch Solarstrom produziert. Betrachtet man dann auch noch den Ertrag über das ganze Jahr statt über einzelne Monate hinweg, so sind die Auswirkungen vom bewölktem Himmel auf die produzierte Strommenge geringer als vermutet. 2021 konnte zum Beispiel ca 9,1% des Bruttostromverbauchs in Deutschland durch Photovoltaik abgedeckt werden. Das ist bei weitem noch nicht alles, was mit Sonnenenergie erreicht werden kann, aber es ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung!

Aber machen wir das ganze doch mal anschaulicher: Unsere durchschnittliche Sunvigo Solaranlage hat eine Leistung von 14 kWp. Das bedeutet, dass ein 4-5 Personen Haushalt mit einem Verbrauch von 6.000 kWh einen Autarkiegrad von ca. 45% erreichen kann. Die restlichen 55% müssen aus dem öffentlichen Netz hinzugekauft werden. Wird die Solaranlage um einen Stromspeicher mit einer Speicherkapazität von etwa 10 kWh erweitert, steigt der Autarkiegrad sogar auf ca. 70%. 

Mythe 3: PV-Anlagen sind unglaublich teuer für Privatpersonen

Solaranlagen sind mittlerweile viel bezahlbarer geworden und der Markt an unterschiedlichen Angeboten wird immer größer. Mieten, kaufen oder doch ein anderes Modell? Wer die Wahl hat, hat die Qual. Aus diesem Grund haben wir in unserem Miete, Kauf oder Sunvigo eine Aufstellung über alle Modelle erstellt und beleuchten alle Vor- und Nachteile. Aber wir schauen uns mal die Zahlen an: Die Preise für PV-Module sind zwischen 2010 und 2020 um ca. 90% gesunken. Des Weiteren sind durch den technologischen Fortschritt und wissenschaftlichen Erkenntnissen seit 2006 die Preise für PV-Kraftwerke um 75% gesunken. Das heißt, dass eine Anlage durchaus noch ihren Preis hat, aber mittlerweile erschwinglicher geworden ist. Du möchtest eine Solaranlage, aber dir ist das alles zu kompliziert und eigentlich fehlt dir auch das Geld, um so eine Investition zu tätigen? Dann haben wir für dich die perfekte Lösung!

Mit dem Sunvigo Stromvertrag nutzt du Solarstrom vom eigenen Dach inkl. aller Vorteile, aber ohne unternehmerische Risiken und ohne bürokratischen Aufwand. Als dein Solarstromerzeuger ist es unser Interesse, dass du möglichst viel attraktiven Solarstrom nutzt. Das gibt dir die Sicherheit, dass wir auf deinem Dach die beste Solaranlage bauen, finanzieren und betreiben. Natürlich übernehmen wir auch sämtlichen bürokratischen Aufwand des Anlagenbetriebs und beliefern dich mit Grünstrom aus dem Netz. 

Mythe 4: Eine PV-Anlage lohnt sich in Deutschland doch gar nicht. Oder doch?

Auch zu dieser Mythe kannst du getrost Adé sagen. Denn in Deutschland haben wir auch genug Sonnenstunden, um Sonnenstrom zu produzieren. Im Schnitt haben wir nämlich etwa 1.600 Sonnenstunden pro Jahr, damit kann eine Anlage bis zu 1.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter produzieren. Natürlich kommt der meiste Ertrag im Frühling und Sommer, aber auch in den Herbst- und Wintermonaten produziert die Solaranlage Strom. 

Außerdem sind Solarmodule mittlerweile auch viel leistungsstärker geworden und mit einem Batteriespeicher kann bis zu 80% des Strombedarfs gedeckt werden. Sollten die Sonnenstunden mal geringer ausfallen, kann auch in diesem Energiespeicher überschüssiger Strom gespeichert und an weniger sonnigen Tagen genutzt werden. 

Um das zu veranschaulichen, können wir uns nochmal die durchschnittliche Sonneneinstrahlung in Deutschland anschauen. Diese lag 2018 bei ca. 1.200 kWh/m².

Dabei kommen zwischen September und März ca. 360 kWh/m² zusammen, das sind 30% des gesamten Jahreswertes. Konkret heißt das, dass auch mit einer Solaranlage mit einer Leistung von 10 kWp immer noch genügend Strom produziert werden kann, nämlich circa 3.600 kWh. Damit kann theoretisch ein 3-Personen Haushalt ein ganzes Jahr versorgt werden. 

Mythe 5: Anlagen sind doch schon nach kurzer Zeit nicht mehr so leistungsfähig und die Module verschleißen schnell.

Photovoltaikanlagen sind mittlerweile richtig langlebig. Viele Hersteller bieten mittlerweile eine Garantie von 25 Jahre auf die Module, die sie herstellen. Das bedeutet, dass Solaranlagen zwischen 30-40 Jahre betriebsfähig bleiben und auch nur wenig ihrer Leistung verlieren. Jährlich sinkt die Leistung um ca. 0,15%, aber auch nach 25 Jahren behält eine PV-Anlage ca. 80% ihrer ursprünglichen Leistung. Da die Solarmodule meistens keine beweglichen Teile besitzen, verschleißen diese dadurch auch weniger. 

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Mythe 6: Produzierte Energie wird verschwendet, wenn sie nicht verbraucht wird.

Natürlich produziert eine Solaranlage auch Strom, wenn man nicht Zuhause ist. Dieser Strom kann für Geräte genutzt werden, die auch im Standby Modus viel Energie verbrauchen, wie z.B. der Kühlschrank, Fernseher oder die Kaffeemaschine. Mit Hilfe von Energiemanagementsystemen und/ oder dem Einsatz von smarten Geräten kann man zusätzlich den Stromverbrauch weiter optimieren. So kann man z.B. die Spülmaschine nur dann laufen lassen, wenn die Sonne ordentlich scheint. Zusätzlich kann es sich lohnen einen Stromspeicher anzuschaffen, der den überproduzierten Solarstrom speichert. Wird der Strom auch für diese Optionen nicht gebraucht, wird er stattdessen in das öffentliche Stromnetz eingespeist.  Mit unserer Sunvigo Kundenapp kannst du z.B. deine Stromproduktion sowie Stromverbrauch ganz einfach nachvollziehen. Mehr zu unserer Sunvigo Kundenapp, ihren Features und Funktionsweise erfährst du hier. 

Mythe 7: Die Herstellung der Anlagen kostet mehr Energie, als sie produzieren.

Auch nicht richtig! Dass die Energiebilanz von Solaranlagen positiv ist, wurde bereits mehrfach wissenschaftlich erwiesen. Das bedeutet, die Anlagen produzieren mehr Energie, als für ihre Herstellung verbraucht wurde. Mittlerweile erzeugen moderne Anlagen in einem Jahr so viel Energie, wie für die Herstellung benötigt wird. Das bedeutet, dass sich moderne Photovoltaikanlagen und deren produzierte Energie im besten Fallen bereits nach 1-2 Jahren amortisiert haben und ab dann günstigen Strom für den Haushalt produzieren können.

In der Regel ist die Energiebilanz von Solaranlagen nach 2-5 Jahren positiv, ab dem Zeitpunkt haben sie also den Energieverbrauch für ihre Herstellung und Installation ausgeglichen. Dies nennt man auch energetische Amortisation. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 30 Jahren, produziert eine Solaranlage also noch mindestens 25 weitere Jahre lang Strom bei einer positiven Bilanz.

Die energetische Amortisation verbessert sich außerdem stetig, da zum einen die Herstellung von Photovoltaikanlagen immer effizienter wird und zum anderen, da auch die Lebensdauer und der Ertrag der Anlagen immer weiter steigen.

Mythe 8: Die Brandgefahr ist höher mit PV-Modulen und diese Brände werden nicht von der Feuerwehr gelöscht.

Die Brandgefahr ist bei Solaranlagen nicht größer als bei anderen elektrischen Geräten. Ist die Solaranlage fachgerecht installiert worden und wird regelmäßig gewartet, muss man sich keine Sorgen machen.

Die höchste Brandgefahr in deutschen Haushalten geht übrigens von Wäschetrocknern und ähnlichen Haushaltsgeräten aus, und auf die würde ja auch niemand verzichten. 

Die Feuerwehr löscht übrigens auch Häuser mit Solaranlagen, denn Feuerwehrleute sind bestens geschult. Sie lernen auch, was in der Brandbekämpfung von Häusern mit Photovoltaikanlagen zu beachten ist.

Mythe 9: Es werden Module nur auf Dächer mit Südausrichtung installiert.

Zwar bietet ein zum Süden ausgerichtetes Dach rein rechnerisch vor allem mittags den höchsten Ertrag, aber auch eine Ost-West Ausrichtung kann sich durchaus positiv auf die Stromproduktion auswirken. In diesem Fall wird nämlich über den gesamten Tag hinweg mehr Strom erzeugt und verbraucht, als bei einer südlichen Ausrichtung. 

Einzig und allein Nordseiten bzw. Dachseiten mit zu hohem Nordanteil werden von uns nicht belegt. Das hat den Grund, dass wir von Sunvigo dir auch die bestmögliche Solaranlage installieren wollen, um deine Stromproduktion zu optimieren. 

Mythos 10: Die Entsorgung der Module ist teuer und umständlich.

Die europäische WEEE-Richtlinie regelt die Entsorgung von Solarmodulen. Haushaltsübliche Mengen können hierfür kostenfrei bei einem Wertstoffsammelhof abgegeben werden. Auch eine Abholung der Module ist möglich. Und dann gibt es noch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElekroG), welches festlegt, dass Hersteller alte Module zurücknehmen müssen.

Schließlich holt ein Entsorgungsunternehmen die Module ab und unterzieht sie dem Recyclingprozess. Bis zu 80 % eines Solarmoduls kann sehr effizient recycelt werden, da diese hauptsächlich aus Aluminium, Glas und Kunststoffen und Silizium bestehen.

Da deine Solaranlage erst in durchschnittlich 30 Jahren entsorgt werden muss, kann sich in dieser Hinsicht außerdem noch sehr viel verändern. Der Recyclingprozess wird sehr wahrscheinlich noch weiter verbessert werden.

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