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Warum die aktuelle Strompreisentwicklung der beste Grund ist, um jetzt auf Solarenergie umzusteigen.

Die Lösung für alle, die sich von den extremen Strompreisschwankungen unabhängig machen wollen, heißt Sunvigo!

Strompreisentwicklung und Solarenergie




Die Strompreise haben in den letzten Wochen für Furore gesorgt. Insgesamt verdreifacht sich der Strompreis pro Megawattstunde auf den Strommärkten innerhalb weniger Monate von etwa 30 € auf durchschnittlich 98 €. Waren zu Beginn der “Strommarktkrise” ausschließlich Unternehmen betroffen, ist sie nun auch beim Endkunden angekommen. Mit Immergrün und Envitra reagieren die ersten Stromerzeuger auf die steigenden Strompreise und kündigen vermehrt die Stromverträge mit ihren Kunden. Ein Novum, dass es so in Deutschland noch nie gegeben hat. Die Situation ist für viele besorgniserregend .Dabei ist die aktuelle Strompreisentwicklung der beste Grund, um jetzt den gemeinsamen Startschuss für die Energiewende in Deutschland zu setzen. Auch die neu gewählte Ampel-Regierung reagiert und stellt ein umfangreiches Paket zur Förderung von erneuerbaren Energien vor. Der Ausbau von Solaranlagen spielt in den Plänen der Regierung eine tragende Rolle – Zu Recht, denn Sonnenstrom ist mehr als nur umweltfreundlich.

Bei der aktuellen Entwicklung des Strompreises ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Bürger mit Alternativen zu Strom aus Kohle, Öl und Gas auseinandersetzen. Die Strompreisentwicklung ist seit Jahren schon schwankend und wer immer den günstigsten Preis ergattern möchte, muss jedes Jahr aufs Neue Stromtarife vergleichen und wechseln. Aktuell liegt der durchschnittliche Strompreis bei etwa 32 Cent pro kW/h. Bis 2030 wird der Preis um bis zu 50 % ansteigen, prognostizieren Experten. 

Warum die Strompreise aktuell so in die Höhe schießen, hat viel Gründe. Vor allem sind Kunden, die Strom aus fossilen Brennstoffen beziehen, abhängig von anderen Regierungen und Großkonzernen. Erneuerbare Energien könnten jetzt schon die Lösung bringen, denn Strom aus Sonnen-, Windkraft und Co. sind nicht nur gut für das Klima, sondern langfristig gesehen auch viel günstiger und vor allem auch unabhängig. Parallel wird Strom aus der Solaranlage auch immer beliebter. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 184.000 Solaranlagen auf deutschen Dächern installiert. So viele wie noch nie zuvor. Das hat vor allem auch mit dem steigenden Umweltbewusstsein vieler Bürgerinnen und Bürger zu tun. Auch die gewählte Ampel-Koalition nimmt diesen Trend auf und will in der nächsten Legislaturperiode den Ausbau von Solaranlagen fördern.

Wie die Ampel-Koalition den Ausbau von Solarenergie fördern will

Die gewählte Ampel-Regierung, bestehend aus der SPD, dem Bündnis 90 die Grünen und der FDP, hat sich einiges vorgenommen, um die Energiewende in Deutschland aktiv zu gestalten. So soll laut dem von allen Parteien bestätigten Koalitionsvertrag der Kohleausstieg auf 2030 vorgezogen werden, um den Ausbau von erneuerbaren Energien mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Bis 2030 sollen bereits 80 Prozent des Energiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Zur Einordnung: Stand 2021 werden 52 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt.

Die Solarenergie spielt in den Plänen der Regierung eine tragende Rolle. 200 Gigawatt sollen bis 2030 durch Photovoltaik-Anlagen erzeugt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen vor allem bürokratische Hürden abgebaut und ungenutzte Potentiale ausgeschöpft werden. So sollen alle geeigneten Dachflächen zukünftig für die Solarenergie genutzt werden. Für gewerbliche Neubauten wird eine Solardachpflicht vorbereitet. Bei privaten Neubauten soll das Solardach zum Standard werden. Herausforderungen, wie den Netzanschluss von PV-Anlagen, sollen in Zukunft viel schneller bearbeitet werden. Neue Vergütungs- und Finanzierungsansätze sollen ebenfalls folgen. Das klingt alles toll, doch was ist, wenn sich am Ende kein Handwerker findet, der die Solaranlagen installiert? Auch auf dieses Problem will die Bundesregierung reagieren. Ein umfangreiches Konjunkturprogramm soll den Mittelstand und das Handwerk stärken. Die Ansätze der Ampel-Koalition sind vielversprechend und kommen zum richtigen Zeitpunkt, denn Solarenergie ist langfristig gesehen nicht nur günstiger und klimafreundlich, sondern auch viel Krisen beständiger.

Warum Solarenergie die richtige Antwort auf die Fragen der Energiewende ist

Das die Ampel auf den Ausbau von Solaranlagen setzt, ist nicht verwunderlich. Bringt Solarenergie doch eine Reihe an Vorteilen mit sich, die positiv auf unterschiedliche Probleme unserer Zeit einzahlen. Zuletzt wurden die Preise für Öl und Gas oft als politisches Instrument anderer Regierungen benutzt, um Druck auszuüben. Durch einen organisierten und strukturierten Ausbau von Solaranlagen werden nicht nur die Bürger und Bürgerinnen selbst unabhängiger von Großkonzernen und Regierungen, sondern die Bundesregierung selbst auch. Man spricht im Rahmen von Solarenergie vom Autarkiegrad. Der Autarkiegrad gibt an, wie viel Prozent des gesamten Strombedarfs durch eine Solaranlage gedeckt werden kann. Durch den Zukauf eines Stromspeichers kann der Autarkiegrad noch mal wesentlich gesteigert werden. Überschüssigen Sonnenstrom, der während der Sonnenstunden nicht verbraucht wird, wird gespeichert. Somit können Haushalte bspw. am Abend weiterhin Sonnenstrom nutzen und sind nicht auf Netzstrom angewiesen.

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Der Umstieg auf eine eigene Solaranlage ermöglicht natürlich nicht die komplette Unabhängigkeit von Netzstrom. Sonneneinstrahlung ist immer noch eine natürliche Ressource, die von unterschiedlichen Faktoren abhängig ist, weshalb nicht mit 100-prozentiger Gewissheit vorhergesagt werden kann, wie oft und in welcher Intensität die Sonne scheinen wird. Fakt bleibt: Solarenergie schütz dich vor steigenden Stromkosten und bringt viele weitere Vorteile mit sich. Vor allem der Aspekt des Umweltschutzes ist ein ausschlaggebendes Argument für eine Solaranlage. Alleine durch Solarenergie konnten 2020 35 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Im Vergleich: 2010 wurden nur 8 Millionen Tonnen CO2 durch PV-Anlagen eingespart.

Der gesamte CO2-Ausstoß im letzten Jahr in Deutschland liegt bei insgesamt 643 Millionen Tonnen CO2. Ziel des Pariser Klimaabkommens ist es, den CO2-Ausstoß bis 2030 auf 438 Millionen Tonnen zu reduzieren. Insgesamt müssen wir also noch 205 Tonnen CO2 einsparen. Da ist der Ausbau von Solarenergie ein wichtiger Teil der Lösung, denn wird der Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung so konsequent umgesetzt wie vorgesehen, können endlich ausgelassenen Potentiale von Solarenergie genutzt werden.

Mehr PV-Anlagen bedeutet auf lange Sicht auch mehr eingespartes CO2, weshalb wir in zehn Jahren hoffentlich von weitaus mehr eingesparten CO2 reden können als den derzeitig 35 Millionen Tonnen. Dank der Solarenergie haben wir es selber in der Hand und können unabhängiger von fossilen Brennstoffen werden und damit auch unabhängiger von schwankenden Preisen. Und das Beste daran: Sich für eine eigene Solaranlage zu entscheiden war noch nie so einfach wie heute – Dank Sunvigo.

So viel CO2 konnte durch Solarenergie eingespart werden

Mach dich unabhängig von den Strompreisentwicklungen mit Sunvigo

Die Lösung für alle, die sich von den extremen Strompreisschwankungen unabhängig machen und ein gutes Gewissen bezüglich ihrer CO2-Bilanz genießen wollen, heißt: Sunvigo. Wir bieten dir einen flexiblen Solarstromvertrag inklusive Solaranlage und optionalen Stromspeicher. Auf die Weise beliefern wir dich mit Sonnenstrom von deinem Dach und zertifizierten Grünstrom aus dem Netz. Somit beziehst du 100 % erneuerbare Energien und zahlst nur für den Strom, den du verbrauchst. Das Beste? Du bist unabhängig und bleibst trotzdem flexibel, denn bei unseren Tarifen Flex und Flat erhältst du eine Preisgarantie für 20 Jahre auf deinen Sonnenstrom. Also auch wenn wir die Zukunft des Strommarktes und der Strompreise für Privathaushalte nicht vorhersagen können, eins können wir mit Sicherheit sagen: Bei Sunvigo bleibt dein Strompreis für den Sonnenstrom gleich! 

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Warum können die Kosten bei Solaranlagen variieren?

Im Idealfall ist das Dach, auf dem eine Solaranlage installiert werden soll, nach Süden ausgerichtet. Richtung Süden ist die Sonneneinstrahlung am intensivsten und die Solaranlage kann den maximalen Strom produzieren. Auch auf Dächern mit östlicher oder westlicher Ausrichtung können Solarmodule installiert werden, wenn auch diese Anlagen weniger effizient betrieben werden können. Über eine stärkere Neigung der Module kann ein Großteil der Ertragseinbuße kompensiert werden. Auf der Nordseite von Dächern sollten keine Solarmodule installiert werden.

Damit die Solaranlagen von Sunvigo unsere Kunden zum Großteil mit Sonnenstrom versorgen kann, muss eine Mindestfläche von 50 qm mit Solarmodulen belegt werden. Anders können wir die Leistung von nicht gewährleisten. Es gibt auch kleinere Solaranlagen mit einer Größe von 30 qm oder kleiner. Jedoch laufen Solaranlagen mit solch einer kleinen Fläche selten effizient und wirtschaftlich. Bei Solaranlagen gilt vor erst weiterhin: "Desto größer desto besser."

Deutschland ist aufgrund seiner geografischen Begebenheiten im Vergleich zu anderen Ländern im Nachteil, was die Effizienz von Solaranlagen betrifft. Das liegt vor allem an der Sonneneinstrahlung. Man spricht im PV-Bereich von Globalstrahlung. Die Globalstrahlung beschreibt die Sonnenstrahlung, die jährlich auf einen Quadratmeter trifft und wird in kWh pro Quadratmeter ausgewiesen. Im gesamt deutschen Durchschnitt liegt die Globalstrahlung bei etwa 1050 kW/h pro qm im Jahr. Doch die konkrete Globalstrahlung variiert mit der geografischen Lage. In Süddeutschland kann die Globalstrahlung bei bis zu 1200 kW/h pro qm liegen, während sie in Norddeutschland bei etwa 900 - 1000 kW/h pro qm liegt.

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